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LUTRA - Kulturmagazin der Stadt Kaiserslautern, Nº 8 01 | 2015

Interview mit Prof. Dr. M. Schirren zum Klenze-Bau

Paternoster, © Foto Bernhard Friese

Was geschieht mit der ehemaligen Friedenskapelle, die ursprünglich eine Art Leichenhalle war und zwischendurch auch einmal eine Gefallenengedächtnishalle?
Im Osten der Stadt befindet sich ein markantes Gebäude im Dornröschenschlaf. Zuletzt wurde es von der Stadt als Lager verwendet – dabei bietet der historische Bau weitaus größeres Potenzial. Um 1835 wurde er als Aufbahrungsgebäude errichtet. August von Voit, Erbauer der Fruchthalle, war daran unter anderem beteiligt.
Da der Bau unter der Begutachtung von Leo von Klenze stand, wird er nach dem bedeutenden Architekten auch als „Klenze-Bau“ bezeichnet.
Seine zukünftige Nutzung indes ist in der Diskussion: Der Lauterer Verein für Baukultur und Stadtgestaltung hat die Idee einer Kultur- und Begegnungsstätte ins Spiel gebracht.
Die Technische Universität Kaiserslautern (TU) sowie deren Fachbereich Architektur, die zuerst initiativ geworden waren, denken an einen Ausstellungsort für Architekturmodelle.
Was genau das bedeuten könnte, zeigen studentische Entwürfe, die die Professoren Matthias Schirren vom Lehrgebiet Geschichte und Theorie der Architektur und Dirk Bayer vom Lehrgebiet Methodik des Entwerfens als konkrete Vorschläge unter dem Arbeitstitel „Architektur- Regal im Klenze-Bau“ nun in die Diskussion einspeisen. LUTRA hat sich darüber mit Professor Schirren unterhalten.

Interview mit Prof. Dr. M. Schirren zum Klenze-Bau