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Project of the Week: Ergebnisse der Baukonstruktionstagung in Karlsruhe

Project Nr. 3: Lena Glück und Daniel Jeffrey Köhler, Sechstes und achtes Semester

Denkt man an Trier, so denkt man unmittelbar an die römische Vergangenheit der Stadt. Dieses geschichtliche Erbe haben wir in unserem Entwurf versucht aufzunehmen. Mauerwerksziegel und römischer Beton, das Baumaterial der damaligen Zeit, beeinflussten unseren Entwurf ebenso wie die streng geometrische Architektursprache. Dabei fanden wir als Vorbild ein zeitgenössisches Vorbild. Die Entrée-Situation der Kaiserthermen von Oswald Mathias Ungers. Hier trifft Mauerwerk auf eine klare quadratische Rasterung.

Unser Wohnhaus richtet sich nach dieser klaren Struktur und kombiniert eine Tragstruktur aus Beton in Skelettbauweise mit einer vorgehängten Mauerwerksfassade. Unsere klare Fassadengliederung veranlasste uns, von dem Nachbargebäude abzurücken und eine freigestellte Struktur zu schaffen. Dabei wird die Ecksituation durch eine leichte Überhöhung des Gebäudes signifikant geprägt und ausgebildet, ebenso die geometrische Rasterung des gegenüberliegenden Stadtarchivs aufgenommen.

Die Struktur der Wohngrundrisse bildet sich getreu dem Motto „Wie Außen so auch Innen!“ Hierbei bildeten wir die Wohngrundrisse nach dem quadratischen Stützenraster aus, welches der Rasterung der Fassade zugrunde liegt. Dabei handelt es sich um individuell schaltbare Räume, welche nach bedarf der Wohnsituation angepasst werden können. Die individuell gestaltbaren Wohneinheiten werden durch einen zentralen Erschließungskern jeweils über Terrassen erschlossen. Somit bietet sich jeder Wohneinheit die Nutzung einer privaten Außenfläche an.

Lena Glück und Daniel Jeffrey Köhler


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